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Baudenkmal

Privatsynagoge Beth Jitzchok

Kantstraße 125, BerlinCharlottenburg · Charlottenburg-Wilmersdorf

Steckbrief

Denkmalart
Baudenkmal
Sachbegriff
Werkstatt & Synagoge
Datierung
1897 (Gründerzeit 1871–1900)
Bauherr
Peglow, Hugo
Objekt-Nr.
09096237

Das Mietshaus Kantstraße 125 war 1897 mit zwei Seitenflügeln, Quergebäude und einer Glaserwerkstatt im zweiten Hof errichtet worden. Dieses dreigeschossige Werkstattgebäude mit Pultdach ließ 1908 der neue Eigentümer Hugo Peglow durch Alfred Schrobsdorff zu einer Privatsynagoge für den Humanistischen Verein umbauen, die den Namen Beth Jitzchok (Haus Isaak) erhielt.

Aus der Beschreibung des Landesdenkmalamts Berlin

Vollständige Beschreibung und 2 Fotos in der Denkmaldatenbank

Lage

Karte von Google

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Mit Bus und Bahn

  • U
    Wilmersdorfer StraßeU-Bahn · 340 m, etwa 4 Min. zu Fuß
  • S
    CharlottenburgS-Bahn · 490 m, etwa 6 Min. zu Fuß
  • Bus
    Kantstraße/LeibnizstraßeBus · Linien 101, M49, X34 · 160 m, etwa 2 Min. zu Fuß
  • B
    Berlin-CharlottenburgBahn · 630 m, etwa 8 Min. zu Fuß

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Quelle: Landesdenkmalamt Berlin (Denkmaldatenbank) / Geoportal Berlin, Stand 21.10.2026. Angaben ohne Gewähr. Fehler melden